Für eine in Kassel

Kassel ist eine Stadt voller Kunst und Kultur. Ihre Vielfalt macht Kassels Kultur dabei einzigartig. So prägen viele verschiedene documenta-Kunstwerke das Stadtbild. Jedes liefert eine eigene Geschichte, die die Menschen in der Stadt auf verschiedenen Wegen bewegt und inspiriert. Eine pulsierende und vielschichtige Kulturszene ermöglicht es Bürger*innen, Kassel gemeinsam mitzugestalten. Wir sehen das als Chance, Menschen dort mehr zusammenzubringen, wo die technische und gesellschaftliche Entwicklung Bürger*innen sonst immer stärker voneinander trennt. So trägt eine freie und offene Kulturszene zu einem friedlichen gesellschaftlichen Miteinander bei. Die SPD Kassel will das beste Zuhause gemeinsam mit allen Menschen gestalten.

Gemeinsam haben wir erreicht:

Kulturstandort ausgebaut

Grimmwelt eröffnet, Angebote Staatstheater erweitert und documenta finanziell gestärkt

Kulturbunker Agathof

Innerstädtische Brachfläche zum „Kulturbunker“ entwickelt

Kulturkonzeption

Förderung der freien Szene und Hochkultur

Corona-Hilfen

Unterstützung für Kasseler Kultur- und Kreativschaffende

Technikmuseum in die Zukunft geführt

Neue Mittel für Konzept und Personal

documenta-Obelisk

Dauerhafte Heimat auf der Treppenstraße geschaffen

Unsere Ziele für Kassel 2025:

Umsetzen der Kulturkonzeption

Räume für Kunst, Kultur und Begegnungen schaffen

Staatstheater

Breites Angebot erhalten

Gelände für freie Kulturszene

Bis 2025 einen Standort speziell für freie Kultur finden

Zentrum für Kreativwirtschaft

Räumlichkeiten für Kulturschaffende

Museum für Sepulkralkultur

Modernisierung unterstützen

Stadtbibliothek und Stadtarchiv

Konzepte ausarbeiten und umsetzen

Technikmuseum

Neues Konzept für das Museum für Arbeit und Technik

Bürgerhaus Süsterfeld-Helleböhn und Wilhelmshöhe

Gründung eines neuen Stadtteilzentrums mit Räumen für Bildung, Begegnung und Kultur als Ersatz für das Olof-Palme-Haus

Corona-Pandemie

Förderung und Erhalt von Kultur neu betrachten

documenta-Institut

Neubau nachhaltig vorantreiben 

Weiterführende Erläuterungen​

Umsetzen der Kulturkonzeption

Die SPD Kassel hält an der Kulturkonzeption Kassel 2030 fest und will diese erweitern. Die documenta-Stadt lebt von ihrer offenen, freien Kultur. Sie ist Angelpunkt eines immer wiederkehrenden, internationalen Austauschs, der Kassel kulturell und gesellschaftlich bereichert. Wie unsere gesamte Gesellschaft ist auch die Kulturszene Veränderungen ausgesetzt, deren Ausgang oft schwer einzuschätzen ist. Deshalb gehört es auch hier zum Grundverständnis der SPD, diese Wege Hand in Hand mit der Kulturszene zu gehen.

Die SPD Kassel will weiterhin Räume schaffen, die nicht nur Musik, Theater und Museen Platz bieten. Auch freie und selbstständige Kunstschaffende sollen ihren Platz in der Stadtgesellschaft finden können. Für die junge Kunst- und Kulturszene soll ein Kreativzentrum entstehen, in dem neue  Ideen und neue Konzepte Fuß fassen können. Das bedeutet für die Bürger*innen unserer Stadt also nicht nur den Ausbau von Erholungs- und Begegnungsräumen, sondern auch die Möglichkeit, sich am kreativen Kassel selbst zu beteiligen.

Kassel steht für Vielfalt. Das drückt sich auch in der künstlerischen Gestaltung der Stadt aus. Diese Vielfalt sieht die SPD Kassel aber als bedroht an, wenn die wirtschaftliche Lebensgrundlage vieler Menschen infrage gestellt ist. Für Notsituationen wie in der Corona-Pandemie will die SPD die bestehende Konzeption ausbauen, um Kultur und Menschen zu schützen.

Staatstheater

Wir unterstützen sowohl die freie städtische Kulturszene als auch die großen Häuser wie das Staatstheater. Die SPD steht weiter fest an der Seite des Staatstheaters als Drei-Sparten-Haus. Für die Menschen soll es weiterhin ein breites und bezahlbares kulturelles Angebot zur Verfügung stellen. Wir verstehen das Staatstheater als wichtigen Arbeitgeber, kulturellen Impulsgeber und Standortfaktor für Kassel.

Stadtbibliothek und Stadtarchiv

Die SPD hat als regierende Stadtpartei umfangreiche Modernisierungen öffentlicher Gebäude auf den Weg gebracht. Wir wollen nun die Chance nutzen, um für die Stadtbibliothek im Viktoriahochhaus und das Stadtarchiv (bisher in der alten Markthalle) passende und dauerhafte Standorte auszusuchen.

Das Stadtarchiv ist das Gedächtnis unserer Stadt und der früheren Gemeinden, die heute im Stadtgebiet fortbestehen. Die SPD will auch für das Stadtarchiv das beste Zuhause schaffen.

Die Stadtbibliothek ist 2018 aus einem Flügel des Rathauses in das nahe gelegene Viktoriahochhaus umgezogen. Die SPD Kassel misst der Stadtbibliothek als kulturelles Zentrum und Begegnungsort eine hohe Bedeutung zu. Hier steht wie in der SPD die Information und Wissensvermittlung unabhängig vom Geldbeutel im Fokus. 

Museum für Sepulkralkultur

Themen wie Sterben, Tod, Bestattung und Trauer kritisch ins Bewusstsein zu heben, darin sehen wir einen großen Gewinn für ein modernes Gemeinwesen. Für uns ist das Museum für Sepulkralkultur ein ganz einzigartiges Kulturangebot von bundesweiter Bedeutung, dass weiterhin ein fester Bestandteil der Kasseler Museumslandschaft sein sollte. Deshalb wollen wir die Modernisierung des Museums in den kommenden Jahren unterstützen.

Bürgerhaus Süsterfeld-Helleböhn und Wilhelmshöhe

Die SPD will im Stadtgebiet weitere Begegnungsorte schaffen, die vielfältig genutzt werden können. Sie sind Ausdruck des sozialdemokratischen Grundverständnisses, fortwährend Wege für ein friedliches gesellschaftliches Miteinander zu finden und auszubauen. Deshalb will die SPD Kassel für die Stadtteile Süsterfeld-Helleböhn und Wilhelmshöhe ein gemeinsames Bürgerhaus für Bildung, Begegnung und Kultur schaffen.

Technikmuseum

Die SPD unterstützt das Kasseler Museum der Arbeit und Technik. Das Technikmuseum verfügt über Exponate zu 300 Jahren Technikgeschichte aus Kassel und Nordhessen. An einem bis heute stark industriell geprägten Wirtschaftsstandort ist das Technikmuseum für die SPD Kassel ein wichtiger Bestandteil der Stadtkultur. Wir wollen das Museum neu strukturieren und ein museumspädagogisches Konzept erarbeiten.

Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat vielen Menschen in der Kasseler Kulturszene buchstäblich den Boden unter den Füßen weggezogen. Die SPD Kassel will der Kulturszene weiter unter die Arme greifen und aufhelfen. Dabei gilt es aus unserer Sicht, aus der Pandemie zu lernen und den Schutz der Kulturszene in Notsituationen in die bestehende Kulturkonzeption einzuarbeiten.

documenta-Institut

Die SPD Kassel steht weiterhin mit voller Kraft hinter dem Bau des documenta-Instituts. Dem Institut messen wir für die documenta-Stadt eine enorme kulturelle und wissenschaftliche Bedeutung zu. Entscheidungen zum Standort und zur Gestaltung des Gebäudes sollten zügig erfolgen und von einer Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung entschieden werden.    

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Insgesamt 78 Sozialdemokrat*innen treten zur Wahl zur Stadtverordnetenversammlung an.

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