IV) Bürger*innenbeteiligung und Ehrenamt

Vergleichen Sie den Grün-Roten Koalitionsvertrag 2021 – 2026 mit dem Wahlprogramm der SPD Kassel 2021

Bürgerbeteiligung und Ehrenamt sind wichtige und unverzichtbare Elemente für das städtische Leben. Ehrenamtliche Tätigkeit als lebendiger Ausdruck einer sozialen Gemeinschaft prägt und gestaltet die Stadt. Sie ist wertvoll für den sozialen Zusammenhalt. Das ist in der Pandemiezeit besonders deutlich geworden. Unser Ziel ist es, durch gute Rahmenbedingungen das ehrenamtliche Engagement und die Bürgerbeteiligung weiter zu stärken.

Koalitionsvertrag im Überblick

Kassel sagt Danke!

Finanzierung des Fortbildungsbündnisses „Pro Ehrenamt“ sowie der Veranstaltungsreihe „Kassel sagt DANKE“ nachhaltig sichern

Jugendgremium

junge Menschen an den politischen Prozessen in der Stadt beteiligen

Koordination ausbauen

für bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt

Bürgerhäuser

bestehende Bürgerhäuser sollen modernisiert und weitere Begegnungsorte geschaffen werden, z.B. Ersatz für Olof-Palme-Haus

Freiwilliges Soziale Schuljahr (FSSJ)

Freiwilliges Soziale Schuljahr (FSSJ) in der Region Kassel wird weitergeführt

Beteiligung verbessern

Beteiligungsformate überarbeiten und neue Beteiligungsmöglichkeiten schaffen

Freiwilligenzentrum Region Kassel

Kooperation ausbauen

„Engagierte Stadt Kassel 2020-2023“

unterstützen das Bundesprogramm „Engagierte Stadt Kassel 2020-2023“ und werden nach Ablauf der Förderung den Aufbau eines Netzwerkes der Stadtteilakteur*innen weiterverfolgen

Bürger*innen-Räte

Beteiligungsprojekte sollen um Bürger*innen-Räte erweitert werden

Digitale Informationen

digitale Verfügbarkeit städtischer Information ausbauen

Alters- und zielgruppenspezifische Beteiligungsformate

Alters- und zielgruppenspezifische Beteiligungsformate sind zu stärken

Wahlprogramm der SPD Kassel

Kassel sagt Danke!

Anerkennungskultur für Engagierte stärken und Koordination zivilgesellschaftlichen Engagements ausbauen

Starke Jugendbeteiligung

Grundstein für das Jugendparlament gelegt

Ehrenamt vernetzen und stärken

Voneinander zu lernen stärkt die einzelnen Vereine

Stadtteilzentren ausbauen

Investitionen für alle 32 existierende und neu entstehende Begegnungs- und Kommunikationsorte in den Quartieren

Junge Menschen an das Ehrenamt heranführen

Freiwilliges soziales Schuljahr einführen

Bürgerbeteiligung stärken

eine sozial ausgewogene Beteiligungsmöglichkeit ist unser Ziel

Ehrenamt im Quartier

Ausbau der Nachbarschaftshilfen in den Stadtteilen

Projektförderfonds für Lernorte und Bildungsträger

Unterstützung von Projekten für ein soziales Miteinander und gegenseitigen Respekt

Die Koalition verfolgt daher folgende Ziele:

Wir wollen die Koordinierung für bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt ausbauen.

Wir werden die bestehende Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum Region Kassel weiter ausbauen.

Wir möchten die Finanzierung des Fortbildungsbündnisses „Pro Ehrenamt“ sowie der Veranstaltungsreihe „Kassel sagt DANKE“ nachhaltig sichern.

Das Freiwillige Soziale Schuljahr (FSSJ) in der Region Kassel wird weitergeführt.

Wir unterstützen das Bundesprogramm „Engagierte Stadt Kassel 2020-2023“ und werden nach Ablauf der Förderung den Aufbau eines Netzwerkes der Stadtteilakteur*innen weiterverfolgen.

In den Stadtteilen bestehende Bürgerhäuser sollen modernisiert und weitere Begegnungsorte geschaffen werden. Unter anderem soll ein Ersatz für das Olof-Palme-Haus geschaffen werden.

Wir werden Beteiligungsformate überarbeiten und neue Beteiligungsmöglichkeiten schaffen. Dabei werden wir darauf achten, dass Beteiligungsprozesse ergebnisoffen sind und zielorientiert bleiben. Bürger*innenbeteiligung soll auch durch möglichst niedrigschwellige Angebote vor Ort in den Stadtteilen aktiviert und verstärkt werden.

Beteiligungsprojekte sollen um Bürger*innen-Räte erweitert werden.

Die digitale Verfügbarkeit städtischer Information soll konsequent ausgebaut werden. 

Alters- und zielgruppenspezifische Beteiligungsformate sind zu stärken. Insbesondere sind diese bei komplexen Entscheidungs- und Planungsprozessen wie ISEK und integrierter Sozialplanung anzuwenden.

Das Jugendgremium wird an den Start gehen. Damit beteiligen wir junge Menschen in Kassel besser an den politischen Entscheidungen in ihrer Stadt.

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